Der Schweizer Baukonzern Implenia stellt auf seiner Website neue Ansätze für Vertrags- und Partnerschaftsmodelle vor. Damit deutet das Unternehmen eine Abkehr vom klassischen Generalunternehmer-Prinzip an, bei dem der Auftragnehmer das volle Preisrisiko trägt. Stattdessen setzt Implenia auf kollaborative Strukturen in der Zusammenarbeit mit Auftraggebern. In einer Branche, die unter steigendem Kostendruck, Materialengpässen und zunehmender Projektkomplexität leidet, könnte dieser Schritt wegweisend sein – besonders wenn es darum geht, Risiken fairer zu verteilen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.
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