Die Umweltschutzorganisation ROBIN WOOD hat schwere Vorwürfe gegen HeidelbergCement erhoben. Das Unternehmen missachte Klimaschutzbestimmungen und Menschenrechte, so die NGO. Für die Zementindustrie, die global für rund 8 Prozent der CO₂-Emissionen verantwortlich ist, verschärft sich damit der Druck: Mit dem deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) und der kommenden EU-Richtlinie (CSDDD) drohen Herstellern bei dokumentierten Verstößen Bußgelder und Haftungsrisiken. HeidelbergCement hat sich bislang nicht öffentlich zu den konkreten Vorwürfen geäußert.
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